Zu Teil 1

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2. Zeit für deine Ziele

Was kannst du jeden Tag tun, um deinem Ziel näher zu kommen?

Auf jeden Fall schon mal jeden Tag das Zielbild ganz groß machen und vor dein inneres Auge holen. Wie wird es sein, wenn du schon da bist? Das löst hammer Glücksgefühle aus und motiviert unheimlich.

Du darfst zusätzlich deinem Ziel Priorität geben und wenn es nur zehn Minuten am Tag sind. Gib ihm Wichtigkeit in dir, in deinen Gedanken und in deinem Handeln. Du willst eine neue Fremdsprache erlernen? Dann arbeite jeden Tag zehn Minuten daran. Du wirst in einem Monat weiter sein als jetzt, viel weiter, als du denkst.

„Manche Dinge brauchen Zeit!“

Ja, stimmt und mit Kontinuität kommst du an. Du wirst ankommen, wenn du kontinuierlich darauf zugehst. Wahrscheinlich schneller als du denkst, aber du darfst am Ball bleiben dafür. Du darfst dir Zeit nehmen. Wenn wir uns das Zehn-Kilo-Ziel noch einmal vornehmen: Abnehmen braucht Zeit, Essensumstellung braucht Zeit und ein Sportprogramm zu 100 % in deine Routine zu integrieren ebenfalls. Das sollte dich nicht entmutigen sondern dir bei vermeintlichen „Rückschlägen“ wieder Auftrieb geben aufzustehen und weiter zu machen, kontinuierlich. Denn du weißt ja: Du wirst ankommen, wenn du am Ball bleibst und hin und wieder Kurskorrekturen vornimmst!

„Scheitern“ gibt es nicht mehr, denn „scheitern“ bedeutet lediglich, dass du aufgehört hast, es zu versuchen, oder es gar nicht wirklich wolltest.

 

3. Zuviel auf einmal

Natürlich darfst du mehrere Ziele haben.

Ich liebe Menschen, die Ziele und Visionen haben, gerne auch mehrere. Nichts ist für mich inspirierender. Auf meinem Kanal findest du bald auch Interviews mit inspirierenden Personen, die ihren Traum leben und ihr Ziel verfolgen. Allerdings wollen viele Menschen, die ich kenne, zu viel in zu kurzer Zeit, und wenn sie es nicht erreichen, dann geben sie frustriert auf.  Dabei merken sie gar nicht, dass sie ihr Potenzial dabei nicht leben und sich vor allem selbst austricksen. Wieso fängst du nicht einfach mit den tiefhängenden Früchten an? Die Dinge, die dich ganz leicht zu deinem Ziel bringen. Die (gefühlt) größeren Schritte kannst du noch später angehen.

Was ich dir zum Ende noch mitgeben möchte: Es gibt drei große Ziele-Hemmer: Feigheit, Faulheit und Eitelkeit. Sei ehrlich zu dir. Wo hast du in der Vergangenheit Ziele aus einem der drei Gründe nicht erreicht? Vorsicht: nicht gleich negativ bewerten, sondern weiter: Was ist das Learning daraus? Was wirst du nächstes Mal anders machen? Wie könnte es anders funktionieren?

Du brauchst Unterstützung? Dann kannst du hier eine Beratung bei mir buchen.

In diesem Text habe ich dir viele Fragen gestellt. Zum Schluss habe ich auch noch eine wichtige Frage: Was hast du denn schon erreicht, auf das du mit Freude blickst?

Behalte es im Blick, denn es ist essenziell. Nichts gibt mehr Mut und Motivation für die Erreichung neuer Ziele als unsere bereits erreichten Ziele!

Viele Grüße,

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One thought on “Warum so viele Menschen ihre Ziele nicht erreichen (Teil2)

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